Ihr erster Dreh am Online-Roulette-Rad: Einsteiger-Guide zu den Varianten

Willkommen in der Welt des Online-Roulettes!

Sie haben schon oft von Roulette gehört, vielleicht sogar davon geträumt, die kleine Kugel tanzen zu sehen und auf die richtige Zahl zu setzen? Online-Roulette macht diesen Traum für jeden zugänglich, ganz bequem von zu Hause aus. Für Anfänger kann die schiere Auswahl an Online-Casinos und Spielvarianten jedoch überwältigend wirken. Keine Sorge, dieser Leitfaden ist speziell dafür gedacht, Ihnen den Einstieg zu erleichtern und die wichtigsten Unterschiede zwischen den gängigsten Roulette-Arten aufzuzeigen. Wir erklären Ihnen die Grundlagen, damit Sie selbstbewusst Ihre ersten Einsätze tätigen können. Wenn Sie auf der Suche nach vertrauenswürdigen Informationen und weiteren Tipps rund um Online-Glücksspiele sind, empfehlen wir einen Blick auf richville.de. Dort finden Sie eine Fülle an Ressourcen, die Ihnen helfen, sich in der Online-Casino-Welt zurechtzufinden.

Roulette ist ein Spiel, das auf den ersten Blick komplex erscheinen mag, aber im Kern sehr einfach ist: Sie wetten darauf, wo die Kugel landen wird. Die Spannung, wenn das Rad sich dreht und die Kugel immer langsamer wird, ist unübertroffen. Doch bevor Sie sich ins Vergnügen stürzen, ist es wichtig, die verschiedenen Spielarten zu verstehen, da sie sich in ihren Regeln und damit auch in Ihren Gewinnchancen unterscheiden können. Dieser Artikel wird Ihnen genau diese Unterschiede näherbringen und Ihnen praktische Ratschläge für Ihre ersten Schritte geben.

Europäisches Roulette: Der Klassiker für Einsteiger

Das Europäische Roulette ist die beliebteste Variante in Online-Casinos und gilt als der beste Startpunkt für Neulinge. Sein Aufbau ist relativ einfach zu verstehen und bietet im Vergleich zu anderen Varianten die besten Gewinnchancen für den Spieler. Das Rad des Europäischen Roulettes hat 37 Fächer: die Zahlen 1 bis 36, die abwechselnd rot und schwarz sind, sowie eine einzelne grüne Null (0). Diese einzelne Null ist der entscheidende Unterschied zu anderen Varianten und der Grund, warum es für Spieler vorteilhafter ist.

Der Hausvorteil, also der prozentuale Vorteil, den das Casino gegenüber dem Spieler hat, liegt beim Europäischen Roulette bei etwa 2,7 %. Das bedeutet, dass das Casino langfristig 2,7 Cent von jedem Euro, den Sie setzen, einbehält. Dieser relativ niedrige Hausvorteil macht es zu einer attraktiven Option. Sie können auf einzelne Zahlen setzen (Straight Up), auf Zahlengruppen (z.B. Dutzende oder Kolonnen), auf Farben (Rot/Schwarz), auf gerade/ungerade Zahlen oder auf hohe/niedrige Zahlen. Die Auszahlungsquoten variieren je nach Art des Einsatzes. Ein Einsatz auf eine einzelne Zahl zahlt beispielsweise 35:1 aus, während ein Einsatz auf Rot oder Schwarz eine 1:1 Auszahlung bietet.

Praktischer Tipp für Einsteiger: Beginnen Sie mit einfachen Wetten wie Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade oder Hoch/Niedrig. Diese Wetten bieten eine Gewinnwahrscheinlichkeit von fast 50 % (genauer gesagt 18/37 oder ca. 48,6 %) und helfen Ihnen, ein Gefühl für das Spiel zu bekommen, ohne sofort große Risiken einzugehen. Sobald Sie sich sicherer fühlen, können Sie komplexere Einsätze ausprobieren.

Amerikanisches Roulette: Mehr Spannung, höherer Hausvorteil

Das Amerikanische Roulette unterscheidet sich vom Europäischen Roulette durch ein einziges, aber wichtiges Detail: Es hat eine zusätzliche Tasche auf dem Rad – die Doppelnull (00). Das bedeutet, das Rad hat insgesamt 38 Fächer: die Zahlen 1 bis 36, eine einzelne Null (0) und eine Doppelnull (00). Diese zusätzliche Doppelnull hat erhebliche Auswirkungen auf den Hausvorteil und somit auf Ihre Gewinnchancen.

Durch die Einführung der Doppelnull verdoppelt sich der Hausvorteil im Vergleich zum Europäischen Roulette. Er liegt beim Amerikanischen Roulette bei etwa 5,26 %. Das bedeutet, dass das Casino langfristig über 5 Cent von jedem Euro, den Sie setzen, einbehält. Obwohl die Auszahlungsquoten für die einzelnen Einsätze die gleichen sind wie beim Europäischen Roulette (z.B. 35:1 für eine einzelne Zahl), ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Zahl getroffen wird, geringer, da es eine zusätzliche Null gibt, die nicht zu Ihren Gunsten ist.

Eine Besonderheit des Amerikanischen Roulettes ist die “Five-Number-Bet”, bei der Sie auf die Zahlen 0, 00, 1, 2 und 3 setzen können. Diese Wette ist jedoch die schlechteste Wette im Roulette, da sie einen noch höheren Hausvorteil von 7,89 % aufweist. Es ist ratsam, diese Wette zu vermeiden.

Praktischer Tipp für Einsteiger: Wenn Sie die Wahl haben, entscheiden Sie sich immer für Europäisches Roulette. Der niedrigere Hausvorteil bedeutet, dass Sie statistisch gesehen länger spielen und mehr Spaß haben können, bevor Ihr Guthaben aufgebraucht ist. Amerikanisches Roulette ist eher für Spieler geeignet, die eine größere Herausforderung suchen oder denen die zusätzliche Null nichts ausmacht.

Französisches Roulette: Die elegante Variante mit besonderen Regeln

Das Französische Roulette ist dem Europäischen Roulette sehr ähnlich, da es ebenfalls nur eine einzelne Null (0) auf dem Rad hat. Der Hausvorteil ist daher ebenfalls die vorteilhaften 2,7 %. Was das Französische Roulette jedoch besonders macht und von den anderen Varianten abhebt, sind zwei spezielle Regeln, die den Hausvorteil für bestimmte Wetten sogar noch weiter reduzieren können: “La Partage” und “En Prison”.

Die Regel “La Partage” (Teilung) besagt, dass wenn die Kugel auf der Null landet und Sie eine einfache Chance (z.B. Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Hoch/Niedrig) gesetzt haben, Sie die Hälfte Ihres Einsatzes zurückerhalten. Dies reduziert den Hausvorteil für diese spezifischen Wetten auf nur noch 1,35 %. Die Regel “En Prison” (im Gefängnis) ist eine Variante von La Partage. Wenn die Kugel auf der Null landet, wird Ihr einfacher Chance-Einsatz nicht geteilt, sondern für die nächste Runde “eingesperrt”. Landet die Kugel in der nächsten Runde auf Ihrer gewählten Chance, erhalten Sie Ihren gesamten Einsatz zurück. Landet sie wieder auf Null oder einer anderen Zahl, verlieren Sie den Einsatz.

Das Französische Roulette-Feld unterscheidet sich auch optisch leicht von den anderen Varianten, oft mit französischen Bezeichnungen für die Einsatzbereiche. Die grundlegenden Einsatzmöglichkeiten sind jedoch identisch.

Praktischer Tipp für Einsteiger: Wenn Sie ein Online-Casino finden, das Französisches Roulette mit den Regeln “La Partage” oder “En Prison” anbietet, ist dies die statistisch beste Option für einfache Chancen. Diese Regeln geben Ihnen die besten Gewinnchancen im Roulette. Achten Sie bei der Auswahl des Tisches immer darauf, ob diese Regeln angewendet werden.

Ihre ersten Schritte am Roulette-Tisch: Ein Fazit

Nachdem Sie nun die wichtigsten Unterschiede zwischen Europäischem, Amerikanischem und Französischem Roulette kennen, sind Sie bestens gerüstet, um Ihre ersten Online-Drehungen zu wagen. Denken Sie daran: Europäisches Roulette ist der ideale Startpunkt für Anfänger aufgrund seines niedrigeren Hausvorteils. Französisches Roulette bietet mit den “La Partage”- oder “En Prison”-Regeln sogar noch bessere Chancen für einfache Wetten. Amerikanisches Roulette sollten Sie aufgrund des höheren Hausvorteils eher meiden, es sei denn, Sie suchen bewusst eine größere Herausforderung.

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, spielen Sie immer verantwortungsbewusst. Setzen Sie sich ein Budget, bevor Sie mit dem Spielen beginnen, und halten Sie sich strikt daran. Verfolgen Sie niemals Verlusten und wissen Sie, wann es Zeit ist aufzuhören. Online-Roulette soll Spaß machen und unterhaltsam sein, nicht zu finanziellen Problemen führen. Viele Online-Casinos bieten auch kostenlose Demo-Versionen an, bei denen Sie ohne echtes Geld spielen und die Regeln in Ruhe lernen können. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um ein Gefühl für das Spiel zu bekommen, bevor Sie echtes Geld einsetzen.

Mit diesem Wissen im Gepäck steht Ihrem ersten spannenden Online-Roulette-Erlebnis nichts mehr im Wege. Viel Glück und viel Spaß beim Drehen des Rades!

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